MORGAN ROADSTER LIGHTWEIGHT | CA. 100 GEBAUT | 1. HAND | 5.000 KM | DEUTSCHE STRASSENZULASSUNG | RHD | RACERNICHTS FÜR STUBENHOCKER.Und ganz sicher nichts für Menschen, die bei einem Sportwagen zuerst nach Sitzbelüftung, Abstandstempomat und der Anzahl der USB Anschlüsse fragen.Dieser Morgan wurde für eine andere Spezies gebaut:PETROLHEADS.ON THE ROAD TO THE RACE.Dieser Morgan Roadster Lightweight ist kein gewöhnlicher Roadster mit ein paar sportlichen Extras.Die Idee war eine andere.Morgan wollte einen leichten, puristischen und weitgehend rennfertigen Roadster für die Morgan Challenge schaffen.Also nahm man den V6 Roadster.Und ließ weg, was ein Rennfahrer nicht unbedingt braucht.Das Ergebnis:ROADSTER LIGHTWEIGHT.Ein kompromissloser Morgan für Straße und Rennstrecke.Und davon entstanden nur etwa:100 EXEMPLARE.EIN RENNWAGEN MIT NUMMERNSCHILDERN.Das ist vielleicht die einfachste Beschreibung dieses Autos.Denn unser Lightweight besitzt etwas, das diese Fahrzeuge heute besonders interessant macht:EINE DEUTSCHE STRASSENZULASSUNG.Zulassungsbescheinigung Teil I.Zulassungsbescheinigung Teil II.COC.Damit muss der Spaß nicht erst hinter der Boxenmauer beginnen.Man kann hinfahren.Fahren.Und anschließend wieder nach Hause fahren.ON THE ROAD TO THE RACE.1. HAND.5.000 KM.Jetzt wird die Sache besonders interessant.Dieser Lightweight befindet sich:IN 1. HAND.Und sein Kilometerstand beträgt gerade einmal:CA. 5.000 KM.Ein Auto, das gebaut wurde, um Motorsport zu erleben.Und trotzdem in seinem bisherigen Leben erstaunlich wenig Strecke zurückgelegt hat.RHD.Natürlich.Denn bei dieser Serie ist der Rechtslenker nicht irgendeine merkwürdige Importgeschichte.Er gehört zur DNA dieser Fahrzeuge.Fast alle Roadster Lightweight wurden als:RIGHT HAND DRIVEgebaut.Schließlich entstand das Auto in England.Für eine britische Rennserie.Und für Menschen, die auf der Rennstrecke andere Prioritäten haben als die Frage, auf welcher Straßenseite sie später zum Bäcker fahren.WARUM RHD?Beim Lightweight ergibt die Sitzposition sogar aus seiner ursprünglichen Bestimmung heraus Sinn.Rennstrecke.Gewichtsverteilung.Fahrerposition.Direkte Fahrzeugkontrolle.Aber eigentlich braucht ein echter Morgan Enthusiast dafür keine lange Rechtfertigung.Ein britischer Rennwagen darf rechtsgelenkt sein.Punkt.3, 0 LITER V6.Unter der Motorhaube arbeitet kein gemütlicher kleiner Vierzylinder.Sondern:FORD DURATEC V6.- 2.967 ccm- 6 Zylinder- Schaltgetriebe- HeckantriebEin großvolumiger Saugmotor.Kein Turbo.Keine elektrische Unterstützung.Kein künstlicher Soundgenerator.Gas geben.Drehzahl.Ansauggeräusch.Auspuff.Vortrieb.So kompliziert war Sportwagenfahren damals noch nicht.LIGHTWEIGHT.Der Name ist Programm.Beim Lightweight ging es nicht darum, möglichst viele Extras in einen Morgan hineinzubauen.Sondern darum, möglichst wenig Morgan übrigzulassen.Was braucht man?Motor.Getriebe.Fahrwerk.Bremsen.Lenkrad.Sitz.Fahrer.Der Rest muss einen guten Grund haben, mitfahren zu dürfen.KEINE WELLNESSOASE.Das Cockpit macht daraus auch kein Geheimnis.Sabelt Schalensitze.Sportlenkrad.Rennsportorientierte Ausstattung.Brooklands Rennscheiben.Rennspiegel.Kein Versuch, den Fahrer von der Außenwelt abzuschotten.Im Gegenteil.Dieser Morgan möchte, dass Sie mitbekommen,