Moped, Motorroler Mofa - Kleine Motorräder gibt es viele

Mit dem Moped in die motorisierte Freiheit

Das Moped oder auch Mofa ist für viele das erste motorisierte Fahrzeug. Schon ab einem Alter von 15 Jahren darf der Jugendliche ein Moped /Mofa fahren. Damit erweitert sich der persönliche Aktionsradius beträchtlich.

Schon ein Jahr später darf der Jugendliche ein Moped 50 oder Moped 125 fahren. Oftmals sind das heute die so beliebten Moped Roller.

Apropos: In Deutschland wie auch dem Rest von Europa, Österreich einmal ausgenommen, gibt es verkehrsrechtlich den Begriff Moped gar nicht. Ab 15 Jahren darf man das sogenannte Mofa25 fahren, und alle andere Zweiräder, die der Jugendliche mit 16 fahren darf, gelten als Kleinkrafträder, je nach Führerschein auf 45 km/h oder 80 km/h begrenzt. Der Hubraum kann dabei bis zu 125 ccm betragen, so ein Gefährt wäre dann das, was mancher Moped 125 nennt. Für all diese Moped s benötigt man eine Moped Führerschein (M) aus der Moped Fahrschule.

Ursprünglich bezeichnete der Begriff Moped ein Mofa, welches schneller als 25 km/h fuhr, aber im Gegensatz zum Motorrad oder Mokick noch über Pedale zum „mittrampeln“ verfügte. Das Mokick hat solche Pedale nicht mehr, sondern lediglich nur noch einen Kick-Starter um den Motor zu starten. Dieser gehört zumindest bei dem modernen Moped Rollern aber auch schon der Vergangenheit an. Heute wird elektrisch gestartet.

Wie jedes Fahrzeug in Deutschland müssen auch diese Fahrzeuge eine HaftpflichtVersicherung haben, die Moped Versicherung. Im Gegensatz zu den „richtigen“ KraftfahrtVersicherungen wird es hier den Jugendlichen einfach gemacht. Er kann einfach beim Versicherungsunternehmen für den Betrag der Versicherung ein Moped Kennzeichen kaufen. Dieses „Versicherungskennzeichen“ bestätigt die Existenz der Moped Versicherung. Allerdings muss jedes Jahr ein neues Moped kennzeichen erworben werden.

Besonders viele Jugendliche beschäftigen sich mit dem Moped Tuning. Sei es aus dem Grunde, einfach schneller fahren zu wollen oder aber aus der Tatsache heraus, dass die kleinen Zweitaktmotörchen ja schon ein wenig schwachbrüstig sind. Hier wird allerlei ausprobiert. In Zeiten der elektronischen Steuerung ist jedoch fast unmöglich die Leistung oder Geschwindigkeit dieser Geräte zu erhöhen. Früher, in den siebziger und achtziger Jahren hingegen wurde auch schon mal ein Moped fahrer mit 120 km/h gestoppt. So etwas ist lebensgefährlich, nicht nur das Moped Reifen wie Bremsen und Rahmen dieser Belastung nicht gewachsen sind, nein, es ist gleichzeitig auch ein Verstoß gegen die Führerscheinvorschriften und die Versicherungsbedingungen. Und das Fahren ohne Führerschein und Versicherung ist in Deutschland eine Straftat! Trotzdem sind viele Moped Teile und Moped Zubehör im Handel, welches nur dem Zwecke des Moped Tunings dient. Der Einsatz ist natürlich verboten. Daher sollte auch jeder, der ein Moped kaufen möchte, darauf achten, dass es nicht verbastelt oder getunt wurde., denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

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